1 bis 10 von 76 sortiert absteigend nach Erscheinen
Barack Obama: Leben und Aufstieg
David Remnick
Pulitzer-Preisträger David Remnick schreibt die fulminante Biographie Barack Obamas, des wohl charismatischsten Politikers unserer Zeit. Sein Buch ist ein einzigartiger Blick hinter die Kulissen des amerikanischen Politikbetriebs und das gestochen scharfe Porträt einer Gesellschaft, die auch Jahrzehnte nach den Anfängen der Bürgerrechtsbewegung mit ihren ungelösten Rassenproblemen ringt.
Christine Brinck schildert eine Kindheit in der DDR, die trotz aller familiärer Geborgenheit von Angst geprägt ist, eine Kindheit, in der sie sich früh den Fallstricken des Denunziantentums stellen musste. Sie gewährt uns einen ungewöhnlichen und sehr persönlichen Einblick in die ersten zehn Jahre des Regimes, Einblick in eine Kindheit in vormaurischer Zeit.
Farbenblind ist die bewegende Lebensgeschichte einer jungen Nigerianerin, die als schwarzes Pflegekind in einer weißen Familie in der englischen Provinz aufwächst. Das Buch erzählt von Müttern und Töchtern und von der verzweifelten Suche nach Zugehörigkeit und Identität.
Die Insolvenz des Versandhauses Quelle 2009 markierte das dramatische Ende eines bedeutenden Kapitels der jüngeren deutschen Wirtschaftsgeschichte. In seiner Biographie des Firmengründers Gustav Schickedanz, der die deutsche Konsumgesellschaft wie kein Zweiter geprägt hat, zeichnet Gregor Schöllgen pointiert den Weg des Unternehmens seit den Anfängen in den 1920er Jahren bis heute nach.
Mit seiner Kunst hat Richard Wagner die Musik des 19. Jahrhunderts in das 20. Jahrhundert überführt. Seine Verdienste liegen nicht nur in der Erneuerung der europäischen Musik, sondern außerdem in der Wiedererweckung des Mittelalters.
Martin Kippenberger hat als Künstler und als Mensch immer die Extreme gesucht. Er war Bürgerschreck und Familienmensch, Selfmademan und Provokateur, und er fürchtete nichts so sehr wie Langeweile und hasste nichts so sehr wie Routine und brauchte gleichzeitig doch seine Rituale.
Nach seinem Ravel legt Echenoz eine neue literarische Preziose
vor, das hochartistische, fiktionale Porträt einer Person der
Zeitgeschichte, gewonnen aus nichts anderem als ihren biographisch
verbürgten Elementen: Laufen ist ein Roman über Emil Zatopek,
den schnellsten Langstreckenläufer aller Zeiten, der weltberühmt wurde
( wegen seines genauso unorthodoxen wie effizienten Laufstils) als »die
tschechische Lokomotive«.
»Mit ihrem Vater-Buch liefert Irina Liebmann ihr Meisterstück: eine Verbindung von Allerpersönlichstem und Welthistorischem, immer hart an den Tatsachen und klar in deren Bewertung.« (Literaturen)